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"Geld kostet zuviel."

R. W. Emerson

"Geld ist die reinste Form
des Werkzeugs."

Georg Simmel

 

„Wenige wissen, wie viel
man wissen muss,
um zu wissen,
wie wenig man weiss.“

Werner Heisenberg

 

 

 

Geld und Geist

Das andere Geld-Seminar: Eine Perspektivenvielfalt zum Thema Geld
und seinen Verflechtungen mit unserem Denken, Fühlen und Handeln

Geld prägt die Gesellschaft und unser Bewusstsein: Geld sichert und verunsichert das soziale Zusammenleben, es vereint und trennt. Geld verführt zu eindimensionalem Denken, das Komplexitäten reduziert und Entscheidungen vereinfacht. Geld ist Anreiz für wirtschaftliches Wachstum und Antrieb für kulturelle Entwicklungen. Geld kann Auslöser sein von ökonomischen, ökologischen, kriegerischen Krisen, Konflikten und Katastrophen.

Ein philosophischer Blick hinter die Kulissen des Geldes geht weiter als blosse ökonomische Betrachtungen zu Kursschwankungen und Geldmengen. Im Fokus stehen die gesellschaftlichen Strukturen und Voraussetzungen, die dem Gelde erst jenen Stellenwert verschaffen, den es heute hat: Wie verändert Geld soziales Denken und Handeln, wie Beziehung und Kommunikation? Welche emotionalen Kräfte setzt das Geld frei? Wie vernünftig ist unser Umgang mit Geld? Ist Geld ein ökonomisches Werkzeug, ein wertabstrahierendes Konstrukt, ein verallgemeinertes Tauschprinzip oder eine virtuelle Täuschung? Welche neuen Sinnstrukturen generiert das Geld? Was kostet uns eigentlich das Geld? In welchem Verhältnis stehen Geld, Moral und Gerechtigkeit?

Weitere Themen u.a.: Zur Geschichte des Geldes - Geld und Sprache: Symbolik und Metaphorik des Geldes – Geld und Zeit – Geld, Gefühl, Rationalität – Geld, Selbstwert, Lebenssinn - Geld, Macht, Ohnmacht.

Seminarstil: Vorträge, Dialog und gemeinsame Lektüre von Textauszügen verschiedenster Autoren wie Georg Simmel, Niklas Luhmann, Eva Illouz u.a. und einem Seitenblick auf Gotthelf, Dostojewski und andere.

3. - 6. April 2015 (Ostern), Seminarhaus "Lindenbühl" in Trogen

  • Impressionen
  • Unterkunft
  • Daten/Kosten
  • Anreise
  • Leitung

Neben diesen Impressionen findet sich bei Unterkunft weiteres Bildmaterial zum Übernachtungsort.

Das Seminarhaus "Lindenbühl" in Trogen ist ein Genossenschaftsbetrieb mit prächtiger Lage in der Appenzeller Hügellandschaft.

Die Gastgeberinnen Angela Degiacomi und Adelheid Grimmer sorgen als begnadete Köchinnen für unser Wohlergehen in ihrem historischen Haus mit seiner biologisch-regionalen Goût Mieux-zertifizierten Küche.

Direkt vor dem Haus können kleinere Spaziergänge unternommen werden.

3. - 6. April 2015 (Ostern), max. 16 Teilnehmende

Die Kosten betragen pro Person Fr. 680.- im Doppelzimmer und Fr. 720.- im Einerzimmer inkl. Seminar, Unterlagen, Unterkunft und Vollpension (exkl. Getränke).

Die Teilnehmenden erhalten Informationen über die Anreise mit Zug oder eigenem Fahrzeug.

Diese Woche kann direkt hier gebucht werden: » Buchungen

Das Haus Lindenbühl liegt etwas ausserhalb von Trogen und ist auch mit ÖV gut erreichbar (Zug St. Gallen – Trogen, dann 4 Minuten mit Postauto Richtung Heiden bis Haltestelle „Lindenbühl“, die 300 Meter vom Seminarhaus entfernt ist).

Es wird auch ein kostenloser Abholdienst angeboten.

Die Leitung des Seminars liegt bei Roman Günter, Philosoph M.A.

Mail/Internet-Anfragen: » Anfragen